Problemhunde

Um eine Problemlösung herbeizuführen ist es enorm wichtig, die Gesamtumstände des jeweiligen Mensch-Hund-Teams mit einzubeziehen.

Seit nunmehr über 30 Jahren arbeite ich mit und für Hundehalter, deren Hunde problematisches Verhalten zeigen.

Hierzu gehört u.a. das Zerstören von Möbeln, Beißen, Attackieren und/oder Verbellen fremder Menschen und Hunde oder aber auch von Menschen und Hunden im eigenen Haushalt, Besucher nicht ins Haus lassen, Leine ziehen, permanentes Bellen, Knurren und/oder Zähne zeigen auf der Couch, um Futter, Kauknochen zu verteidigen und usw.

Um diese Gesamtumstände erkennen zu können beginne ich gerne mit einem Hausbesuch und dem damit einhergehenden Vor- und Analysegespräch. So kann ich das Verhalten des Hundes in seiner gewohnten Umgebung beobachten und bereits Hilfestellungen und Tipps, die zu einer stabilen Veränderung des Verhaltens Ihres Hundes führen, geben. Bei den Hilfestellungen und Tipps handelt es sich nicht um ein starres und unbewegliches Schema „F“, sondern um einen Prozess, der je nach Veränderung angepasst wird.  In dieser Zeit stehe ich mit Ihnen in regelmäßigem Kontakt und wir können so gemeinsam zeitnahe Entscheidungen für das weitere Vorgehen treffen.

Mein Anspruch an eine artgerechte Erziehung und somit auch die „Behandlung“ problematischen Verhaltens, basiert auf Respekt, Achtung, Vertrauen, Kommunikation, Beschäftigung und geistige Auslastung. Darauf baut meine individuelle Hundeerziehung auf und hat sich über die vielen Jahre als sehr erfolgreich erwiesen und etabliert.

Ich distanziere mich ausdrücklich von einem Einsatz von Hilfsmitteln, die Hunde ängstigen oder aber auch traumatisieren (und so neue Probleme hervorrufen).  Dies geht von Wasserspritzen, Stachelhalsbändern, Klapperdosen bis hin zu Stromhalsbändern.

Wichtig:

Eine Verhaltensänderung braucht Zeit und kann nur erreicht werden, wenn der Hundehalter die gemeinsam erarbeiteten Änderungen konsequent umsetzt.